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Hornhautbank: Erkrankungen


Welches sind Erkrankungen und Störungen der Hornhaut und des äusseren Auges?

Einige Erkrankungen und Beeinträchtigungen der Hornhaut sind:


Allergien

Allergien beeinträchtigen das Auge relativ häufig. Die am weitesten verbreiteten Allergien sind solche verursacht durch Pollen, insbesondere bei warmem und trockenem Klima. Die Symptome können Rötung, Jucken, Tränen oder Brennen sein. Antihistaminika-haltige Augentropfen lindern die Krankheitserscheinungen, ebenso Regen und kühleres Klima, wodurch die Konzentration der Pollen in der Luft reduziert wird.

Eine steigende Anzahl von Allergien sind auf lokale Medikamente zurückzuführen. Weiterhin können Tierhaare und bestimmte Kosmetika wir Mascara, Gesichtscremes, Brauenstifte Allergien auslösen. Das Berühren oder Reiben des Auges nach dem Gebrauch von Nagellack, Seifen oder von Chemikalien können allergische Reaktionen hervorrufen. Allergiesymptome treten vorübergehend auf und können durch Vermeidung des auslösenden Stoffs (=Allergens) umgangen werden.


Hornhautinfektionen

Die Hornhaut kann z.B. durch kontaminierte Fremdkörper, die in oder durch das Gewebe penetrieren, oder durch mit Bakterien oder Pilzen verkeimte Kontaktlinsen Schaden erleiden. Hier können sich schmerzhafte Entzündungen und Infektionen der Hornhaut (= Keratitis) entwickeln, manchmal eingehend mit Schädigungen der oberen Hornhautschichten (= Epithel, Bowman Membran, Stroma). Diese können die Transparenz der Hornhaut beeinflussen und so die Sehkraft herabgesetzen. Weiterhin können Infektionen der Hornhaut zu Vernarbungen führen, die ihrerseits die Sehkraft reduzieren und ggf. eine Hornhautübertragung erforderlich machen.
Allgemein gilt, je tiefer die Hornhautinfektion desto schwerer sind die Symptome und der Verlauf. Hornhautinfektionen sind, auch wenn relativ selten, die schwerste Komplikation des Tragens von Kontaktlinsen.
Hornhautinfektionen geringeren Ausmasses werden in der Regel mit antibiotischen Augentropfen behandelt. Bei schwererem Verlauf ist eine intensive Lokaltherapie mit Augentropfen angezeigt, um die Infektion zu kontrollieren. Zusätzlich kann der Einsatz von Kortikosteroiden erwogen werden, um den Entzündungsreiz zu dämpfen. Häufigere Kontrollen bei einem niedergelassenen Augenarzt über mehrere Monate sind u.U. notwendig, um den Verlauf der Entzündung zu beobachten, um schließlich eine funktionsfähige Hornhaut zu erhalten.


Abb.: Hornhautgeschwür

Abb.: Hornhautgeschwür mit stark entzündeter
Bindehaut (Konjunktivitis)


Abb.: Zentrales Hornhautgeschwür mit bakterieller Infektion

Abb.: zentrales Hornhautgeschwür nach bakterieller
Infektion und Kontaktlinsentragen:
Die Hornhaut ist komplett eingetrübt mit oberflächlicher Gefäßeinsprossung
von 12 Uhr ins Hornhautzentrum



Das trockene Auge


Bitte beachten Sie den Beitrag von Prof. Dr. D. Meller, Leitender Oberarzt der Klinik für Erkrankungen des vorderen Augenabschnitts



HORNHAUT-DYSTROPHIEN

Bei einer Hornhautdystrophie verliert die Hornhaut ihre Transparenz aufgrund mehr oder weniger dichter Ein-/Ablagerungen. Hierfür sind viele Faktoren ursächlich - gemein sind diesen Erkrankungsbildern folgende Aspekte:
  • sind i.d.R. vererbt, d.h. sie kommen auch bei anderen Familienmitgliedern vor
  • oftmals sind beide Augen betroffen
  • sie werden nicht durch äussere Faktoren wie Verletzungen o.ä. verursacht
  • die meisten schreiten langsam voran
  • die meisten beginnen in einer der fünf Hornhautschichten und breiten sich später in die umliegenden Schichten aus
  • die meisten beeinflussen weder andere Körperteile, noch stehen sie im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen des Körpers oder des Auges
  • treten also bei sonst gesunden Menschen auf
Hornhautdystrophien beeinträchtigen die Sehkraft auf sehr unterschiedliche Weise: manche führen zu Verschlechterung der Sehkraft, während andere keine Sehbeeinträchtigung bewirken und lediglich im Rahmen von Routineuntersuchungen festgestellt werden. Andere Dystrophien führen zu wiederkehrenden schmerzhaften Episoden.
Einige der häufigsten Hornhautdystrophien sind die Fuchs Dystrophie, der Keratokonus, die stromalen Hornhautdystrophie sowie die Map-dot-fingerprint Dystrophie.



Abb.: Hornhautdystrophie

Abb.: Spaltlampenansicht einer Hornhautdystrophie:
Gut zu erkennen sind die hauchigen Eintrübungen
im Bereich der zentralen Hornhaut


Fuchs Dystrophie


Die Fuchs Dystrophie ist eine langsam voranschreitende Erkrankung, die i.d.R. beide Augen und etwas häufiger Frauen als Männer betrifft. Obwohl Augenärzte oftmals Frühformen der Fuchs Dystrophie bei Patienten im Alter zwischen 30 und 40 Jahren feststellen, beeinträchtigt die Erkrankung selten die Sehkraft vor dem 50. bis 60. Lebensjahr.

Eine Fuchs Dystrophie tritt auf, wenn - ohne offensichtlichen Grund - mehr Endothelzellen als normalerweise üblich verloren gehen. Da über die Jahre mehr und mehr Endothelzellen degenerieren, kann effektiv weniger Wasser aus dem Hornhaut-Stroma gepumpt werden. Als Folge kommt es zu einer Schwellung der Hornhaut, was mit zunehmendem Verlust der Sehkraft einhergeht. Im Endstadium treten Schmerzen durch Oberflächendefekte der Hornhaut auf. Die Flüssigkeitseinlagerung führt zu einer hauchigen Trübung, die die (vormals normale) Sehfähigkeit beeinträchtigt.

Im Anfangsstadium dieser Erkrankung beklagen die Patienten eine Beeinträchtigung der Sehkraft direkt nach dem Aufstehen - mit Besserung im Tagesverlauf. Dies erklärt sich dadurch, dass die Hornhaut normalerweise morgens dicker ist: während des Schlafens lagert die Hornhaut Flüssigkeit ein, die während des Morgens über den Tränenfilm verdunstet. Beim Fortschreiten der Erkrankung bleibt die Schwellung der Hornhaut tagssüber unverändert und führt zu einer dauerhaften Reduktion der Sehkraft.

Zur Behandlung dieser Erkrankung versuchen die Augenärzte zunächst die Hornhautschwellung mittels Augentropfen, -salben oder weicher Kontaktlinsen zu verringern. Sobald die Erkrankung den Patienten bei alltäglichen Aktivitäten beeinträchtigt, kann eine Hornhauttransplantation angeraten werden, um die Sehkraft wieder herzustellen. Die Erfolgsrate der Hornhautübertragung für Patienten mit Fuchs Dystrophie ist gut.



Abb.: Hornhautdystrophie  Abb.: Hornhautdystrophie

Abb.: Fuchs Dystrophie: Degenerierte Endothelzellen sowie Ödem der zentralen Hornhaut
im Spaltlampen- und feingeweblichen Bild


Keratokonus


Diese Erkrankung - ein fortschreitendes Ausdünnen der Hornhaut - findet sich vermehrt bei Teenagern und Erwachsenen zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr. Ein Keratokonus entsteht, wenn die zentrale Hornhaut zunehmend dünner wird, sich allmählich nach außen wölbt und so die Form eines runden Konus annimmt. Dies verändert die Brechkraft und verschlechtert die optischen Eigenschaften der Hornhaut. Im Endstadium kann der Keratokonus mit einer Schwellung und einer die Sehkraft limitierende Vernarbung der zentralen Hornhaut einhergehen.

Studien deuten darauf hin, dass verschiedene Ursachen Bedeutung für die Entwicklung eines Keratokonus haben können:
  1. Vererbung (circa sieben Prozent der Betroffenen haben eine auffällige Familiengeschichte).
  2. Verschiedene Augenerkrankungen (wie Retinitis pigmentosa, Frühgeborenen-Retinopathie oder vernale Keratokonjunktivitis) und
  3. System-Erkrankungen (wie die Leber'sche kongenitale Amaurose [Neurodermitis], ein Ehlers-Danlos Syndrom, das Down Syndrom (Trisomie 21), und die Osteogenesis imperfecta) gehen mit einem Keratikonus einher.
Der Keratokonus betrifft in der Regel beide Augen. Zunächst können die Patienten ihre Sehkraft z.B. mit einer Brille korrigieren. Bei steigendem Astigmatismus müssen sie jedoch auf speziell angepasste Kontaktlinsen zurückgreifen.

In vielen Fällen bleibt der Befund noch eine gewisse Zeit stabil. Bei 10-20% dieser Patienten wird die Hornhaut jedoch (durch die zentrale Narben) trübe oder toleriert keine Kontaktlinse mehr. Treten diese Probleme auf, kann eine Hornhauttransplantation notwendig werden. Die Langzeitprognose dieser Operation ist in über 90% der Fälle mit fortgeschrittenem Keratokonus günstig. Verschiedene Studien zeigen weiterhin, dass 80% oder mehr der Patienten eine Sehkraft von mindestens 50% nach erfolgter Hornhautübertragung erreichen.



Abb.: Keratokonus  Abb.: Keratokonus

Abb.: Keratokonus  Abb.: Keratokonus

Abb.: Unterschiedliche Ausprägungen eines Keratokonus, teils mit spezieller Kontaktlinse verorgt


Stromale Hornhautdystrophien

Um das 40. Lebensjahr zeigen einige Patientin mit stromaler Hornhautdystrophie Ablagerungen im Hornhaustroma, die als hauchige Trübungen die Sehkraft empfindlich stören können. Die Gruppe der stromalen Dystrophien kann in gittrige, fleckförmige und granuläre unterteilt werden. In einem solchen Falle wird in der Regel zu einer Hornhautübertragung geraten. Obwohl Patienten mit gittriger Hornhautdystrophie mit einer sehr guten Langzeitprognose hinsichtlich des Transplantatüberlebens rechnen dürfen, kann die Grunderkrankung auch die Spenderhornhaut angreifen, manchmal bereits 3 Jahre nach Transplantation.

Wie eine Studie nachweisen konnte, zeigten rund die Hälfte der Patienten mit gittriger Hornhautdystrophie ein erneutes Auftreten der Erkrankung innerhalb von 2 - 26 Jahren nach der Hornhautübertragung. 15% dieser Rezidivfälle benötigten eine zweite Hornhauttransplantation. Frühe und wiederkehrende gittrige Hornhautdystrophie kann oftmals mit gutem Ergebnis mittels Excimer Laser behandelt werden.



Abb.: Gittrige Hornhautdystrophie im Aufblick sowie in Blick durch die Spaltlampe

Abb.: Gittrige Hornhautdystrophie im Aufblick sowie in Blick durch die Spaltlampe



Map-Dot-Fingerprint Dystrophie

Diese Dystrophieform tritt auf, wenn sich die Basalmembran des Epithels (Bowman Membran) abnormal entwickelt. Die Basalmembran dient gewissenmassen als Fundament für die Epithelzellen, welche auf der Basalmembran verankert sind und Nährstoffe aus der Tränenflüssigkeit aufnehmen. Ist die Basalmembran verändert, so können sich die Epithelzellen über ihr nicht regelrecht organisieren und anheften. Dies wiederum führt zu wiederkehrenden Epitheldefekten (sog. Erosiones).

Epitheldefekte können ein chronische Beeinträchtigung darstellen. Sie verändern die optische Eigenschaften der Hornhaut und führen daher periodisch zu Verschwommensehen. Durch den Epitheldefekt liegen zudem Nervenendigungen ungeschützt exponiert an der Augenoberfläche, was mäßige bis starke Schmerzen über mehrere Tage hervorrufen kann. Im Allgemeinen ist der Schmerz morgens beim ersten Aufschlagen der Lider am heftigsten. Weitere Symptome sind vermehrte Blendungsempfindlichkeit, vermehrter Tränenfluss und Fremdkörpergefühl im Auge.

Eine Map-dot-fingerprint Dystrophie, die gewöhnlich an beiden Augen auftritt, führt aber nur bei etwa 10% der Patienten zu Beschwerden. Wird jedoch eine Therapie notwendig, konzentrieren die die Augenärzte darauf, die Schmerzen (verursacht durch die Epitheldefekte) mittels z.B. Augentropfen oder Augensalben zu kontrollieren. Mit dieser Behandlung heilen die Erosiones normalerweise innerhalb von drei Tagen ab - dennoch können periodische Schmerzattacken für weitere Wochen später auftreten. Andere Behandlungsansätze sind z.B. ein Entfernen (=Abradieren) der alten Epithelzellschicht, um die Regeneration einer gesunden Epithelzellschicht zu ermöglichen, oder z.B. der Einsatz des Excimer-Lasers zur Glättung unregelmäßiger Augenoberflächen.




Augenbeteiligung bei Herpes Zoster (Gürtelrose)


Diese Infektion wird durch das Varizella-Zoster-Virus hervorgerufen, dasselbe Virus, das Windpocken auslöst. Nach dem erstmaligen Ausbruch von Windpocken (oftmals in der Kindheit) verbleibt das Virus inaktiv in Nervenzellen des zentralen Nervensystems. Bei manchen Menschen wird das Virus zu einem nicht bestimmbaren Zeitpunkt des Lebens reaktiviert. Geschieht dies, tritt z.B. Gürtelrose auf, sowie Fieber, schmerzhafte Entzündungen beteiligter Nervenstränge und ein allgemeines Gefühl der Niedergeschlagenheit.

Das Varicella-zoster Virus kann auch Kopf oder Hals beeinträchtigen und hier Auge, Teile der Nase, Wangen oder die Stirn betreffen. In Bezug auf eine Hornhautbeteiligung des Herpes zoster muss beachtet werden, dass Hornhautprobleme auch noch Monate nach Abklingen einer Zostererkrankung auftreten können.




Abb.: Herpetisches Hornhautgeschwür

Abb.: Herpetisches Hornhautgeschwür mit Epitheldefekt (zentral grün angefärbt),
Hornhautttrübung sowie zirkuläre Gefäßeinsprossungen am Hornhautrand



Iridokorneales endotheliales Syndrom (ICE-Syndrom)


Das ICE-Syndrom, häufiger bei Frauen und hier v.a. zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr diagnostiziert, hat drei Hauptmerkmale: (1) sichtbare Veränderungen der Iris (= Regenbogenhaut); (2) Hornhautschwellung; und (3) Entwicklung eines Glaukoms (LINK). Im Rahmen eines ICE-Syndroms kommt es durch Blockade des Kammerwasserabflusses zu einer Steigerung des Augeninnendrucks mit resultierender Sehnerven- und dadurch Gesichtsfeldschädigung. Das ICE-Syndrom betrifft in der Regel nur ein Auge.

Es können drei Dystrophieformen unterschieden werden: (1) Irisnävus (oder Cogan-Reese) - Syndrom; (2) Chandlers Syndrom; und (3) eine progressive, essentielle Irisatrophie (daher das Akronym ICE). Als Ursache dieser Erkrankungsgruppe wird das Vorwachsen von Endothelzellen von der Hornhaut auf die Iris angesehen. Diese metaplastische Umwandlung der Hornhaut-Endothelzellen resultiert häufig in Hornhautschwellung, Verziehung der Regenbogenhaut, der Pupille und einer Augeninnendruckerhöhung (=Sekundärglaukom).



Augenbeteiligung bei Herpes simplex


Eine Beteiligung des Auges bei Herpes simplex-Infektion (auch Augenherpes genannt) ist eine wiederkehrende Virusinfektion. Sofern bereits eine Erstinfektion mit Herpes simplex am Auge aufgetreten war, kann ein Aufflackern bereits Wochen, aber auch erst Jahre nach der Erstinfektion vorkommen.

Augenherpes kann schmerzhafte Verläufe mit Beteiligung der Augenlider oder der Augenoberfläche annehmen - weiterhin kann die Erkrankung mit einer Hornhautentzündung einhergehen. Eine prompte Behandlung mit anti-viralen Medikamenten bewirkt eine verzögerte Vervielfältigung der Herpesviren und bremst auf diese Weise Zerstörung der Hornhautoberfläche. Die Infektion kann sich jedoch auch tiefer in der Hornhaut ausbreiten und zur sog. stromalen Keratitis (Entzündung des Hornhautstromas) führen. Wiederholte Hornhautentzündungen können Vernarbungen der Hornhaut nach sich ziehen, was zur Verminderung der Sehkraft bis hin zur möglichen Erblindung reichen kann. Um dies zu verhindern, ist eine Hornhautübertragung ein Weg, die Sehkraft wiederherzustellen oder zu stabilisieren.



Pterygium (=Flügelfell)


Ein Pterygium (=Flügelfell) ist ein lachsfarbenes Gewebe, das ist dreieckiger Form auf die Hornhaut von der nasalen Bindehaut aus vorwächst. Manche Pterygien wachsen relativ langsam aber kontinuierlich, während andere nach gewissem Wachstum nicht mehr weiterwachsen. Ein Pterygium erreicht selten solche Ausmasse, dass die Pupille des Auges und damit die optische Achse bedeckt wird.
Das Auftreten von Pterygien wird häufiger in sonnigen Klimazonen und in den Altersgruppen von 20-40 Jahren beobachtet. Noch ist nicht bekannt, weshalb Pterygien entstehen. Manche Studien weisen ein erhöhtes Vorkommen von Pterygien bei Männern als bei Frauen nach. Mögliche Ursache sind eine vermehrte UV-Exposition sowie wiederholte Fremdkörper-Einwirkung auf die Hornhaut.

Da ein Pterygium v.a. bei entzündlicher Rötung beim Blick auf die Augen von aussen oftmals erkennbar ist, wünschen viele Patienten aus kosmetischen Gründen die operative Entfernung. Dies wird jedoch erst dann angeraten, wenn tatsächlich die Sehkraft betroffen ist. Nach chirurgischer Entfernung kann ein Pterygium wiederkehren, v.a. wenn der Patient jünger ist. Augentropfen können eine Rötung des Auges reduzieren und chronischen Reiz lindern.



Abb.: Flügelfell (=Pterygium)

Abb.: Flügelfell (=Pterygium)



Anschrift des Verfassers:


Dr. med. Thomas A. Fuchsluger
Ärztlicher Leiter der Cornea Bank Essen
Zentrum für Augenheilkunde
Abteilung für Erkrankungen des vorderen Augenabschnittes
Universitätsklinikum Essen
Hufelandstr. 55
45122 Essen

Email: thomas@fuchsluger.net
Tel: 0201 - 723 - 3745
Fax: 0201 - 723 - 5645
 
     
   
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